Kurz und knapp: “Ein Storchenfels kommt selten allein” – Mathilda Grace

Nachbarn für’s Herz – Serie #9

© Mathilda Grace  |  Cover & Klappentext

Klappentext
Ich bin echt gestraft. Allein mein Name: Theodor Heinrich Winfred Mechtenholm, der Dritte. Was haben sich meine Eltern bloß dabei gedacht? Das frage ich mich bereits seit meiner Geburt, aber in letzter Zeit beinahe stündlich aufs Neue, denn Mama und Papa haben beschlossen, dass ich mit einunddreißig Jahren unter die Haube gehöre. Und damit das auch ganz nach ihren Wünschen klappt, haben sie den für mich ausgesuchten Mann gleich mal für eine Woche auf die Familienburg eingeladen. Natürlich ohne mich vorher zu fragen. Wie schon gesagt: ich bin echt gestraft.

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Ein Kurzgeschichte, die grad richtig kam. Ich habe sie nach einem anstrengenden Tag, mit einem noch anstrengenderen Abendessen als “Betthupferl” vor dem Einschlafen genossen.

Ich mochte Theodor sofort. Wenn jemand sich selbst bzw. seinen Namen, seine Familie und seine Herkunft so auf die Schippe nehmen kann, kann er kein schlechter Kerl sein.

Dies zeigt sich im Laufe der Geschichte auf die eine oder andere Weise.
Dazu noch ein Mann, der wesentlich mehr ist (und hat), als er auf den ersten Blick vermuten lässt und schon haben wir eine süße kleine Geschichte, die die eine oder andere Überraschung für den Leser bereit hält.
Tut mir leid, dass ich nicht viel mehr dazu schreiben kann, aber da die Geschichte kurz und die Handlung relativ zügig und flüssig geschrieben ist, müsste ich spoilern und das kommt nicht gut.
Theo und Alexander haben Spaß gemacht, haben mir ein gutes Gefühl gegeben, Alexander hat Theo eine bzw. mehrere “Überraschungen” beschert *g* und ich konnte somit – nach einem bescheidenen Tag – doch noch mit einem Lächeln im Gesicht einschlafen. Was will man mehr :-) .

Bis bald,

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