Kurz und knapp: “Stubentiger wider Willen” – Chris T. Kat


© Cursed Verlag  |  Cover & Klappentext

Klappentext
Lange hat Werbegrafiker Jim auf die interne Beförderung hingearbeitet und dann schnappt sie ihm der neue Kollege Andrew einfach vor der Nase weg! Und als er sich in Katerform den Frust von der Seele laufen will, landet er auch noch prompt auf der Veranda seines Rivalen.

Doch weder Andrew noch Jim können Andrews Sohn Tony widerstehen, als er den “Streunerkater” kurzerhand zu seinem Haustier erklärt. Und so muss Jim recht schnell feststellen, dass er Andrew sympathischer findet, als ihm lieb ist. Doch die Probleme lauern hinter jeder Ecke und das nicht nur, weil Jim ein Gestaltwandler ist…

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Diese Geschichte habe ich mir auf Empfehlung geholt, nachdem ich fast 2 Jahren drum herum geschlichen bin. Die Meinungen zu diesem Buch waren/sind sehr gespalten, ich lege es bei mir als “nette Geschichte für zwischendurch” ab.

Wer eine zuckrige, süße Gestaltwandlerstory mag, ist hier sehr gut aufgehoben. Wer eher die kernigeren Sachen, mit mehr Tiefgang oder Action will, muss sich ein anderes Buch holen.

Die Protagonisten sind nett, der kleine Tony ein Wonneproppen, den man einfach mögen muss und der der ganzen Geschichte einfach die Glasur gibt.

Als kleiner Tip für den Lesezeitpunkt:  Nach einem anstrengenden Tag, zu einem Glas Wein, in einer stillen Ecke, evtl. noch in eine Decke gekuschelt – perfekt um runter zu kommen :-)

Bis bald,

 

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Ich hab das Buch im Original gelesen und es ist schon eine ganze Weile her, aber ich erinnere mich dunkel, dass ich den Sohn nicht so wirklich mochte, weil er Jim irgendwie gedrängt / genötigt / erpresst hat. Ich hab den so als kleinen Satansbratgen in Erinnerung. Oder verwechsele ich da was?

Ansonsten gebe ich Dir Recht, dass das Buch leichte Lektüre ist, die ja auch ihre Berechtigung hat, perfekt zum Abschalten, aber ohne Tiefgang.

LG Gabi