“Geborgen auf den dritten Blick” (Tartan Candy 3) – KC Burn

© Cursed Verlag  |  Cover & Klappentext

Klappentext
Tate Buchanan steckt ständig in Schwierigkeiten. Aber was kann er dafür, dass er oft in Situationen stolpert, in denen andere Hilfe brauchen? Tatenlos zuzusehen ist absolut nicht sein Ding. Dazu kann er einfach keinen Job behalten, weil Zahlen für ihn ein verdammt großes Problem sind. Und wer will schon einen dummen Mann als Partner, der in mehr Konflikte mit der Polizei gerät, als gut für ihn ist? Sicher nicht Jaime Escobar, denn der ist attraktiv, intelligent, hat eine liebevolle Familie und… steht auf Tate. Und vielleicht ist Jaime auch in der Lage, hinter Tates Fassade zu blicken und dessen Problemen auf den Grund zu gehen – wenn Tate lernen kann, Jaime und dem Gefühl von Geborgenheit in seinen Armen zu vertrauen…

Entspricht 256 Romanseiten.

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Oh Jaime … bereits in den anderen beiden Geschichten ist er mir positiv aufgefallen und ich habe ihm nichts mehr gewünscht, als sein persönliches Happy End. Und was ist? Er stolpert über Tate … Zu jung, zu tollpatschig, zu jähzornig und auf jeden Fall zu unbedeutend für so einen tollen Typen wie Jaime.

Die Geschichte um diese beiden Männer/Jungs hat mich wirklich gefesselt, sodass ich es fast nicht aus der Hand legen konnte. Jahaa, ich weiß … Schlaf wird völlig überbewertet. Doch so ein paar Stunden sollte man doch schon zusammenbekommen. Mit diesem Buch war das fast unmöglich.

KC Burn erzählt wirklich fesselnd, was in Tate steckt, dass er gar nicht so dumm und unmöglich ist, wie ihm immer alle erzählen wollen. Aber um das alles an die Oberfläche zu bringen, braucht es jemanden wie Jaime, bei dem auch nicht alles so rosarot ist, wie er uns gerne weismachen würde. Man erfährt viel über die beiden, ohne, dass es an irgendeiner Stelle nervt. Jaime “kümmert” sich um Tate und dieser zahlt es ihm und sich selbst mit “Erfolgen” zurück.
Eigentlich meint Tate, dass er verdammt allein auf dieser Welt ist, aber nach und nach, zeigt sich, dass es Menschen gibt, die ihn sehr mögen und auch für ihn da sind, als er sie nach einem schrecklichen Vorfall wirklich braucht. Ganz langsam gewinnt Tate an Selbstvertrauen und dadurch auch den Glauben, dass Liebe auch etwas für ihn sein könnte. Jaime arbeitet auf jeden Fall daran :-).

Hach ja, mir würde ja noch so der eine oder andere aus Stefans Firma einfallen, dem man eine Geschichte auf den Leib schreiben könnte, sodass nach diesem dritten Buch der Reihe nicht endgültig Schluss sein müsste ;-). Mal schauen, ob noch was kommt.

In diesem Sinne – bis bald,

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