“Familiengründung, Artenschutz inbegriffen” (BOudJ 2) – TJ Klune

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Klappentext
Fortsetzung zu Bär, Otter und der Junge

Bär, Otter und der Junge haben den Sommer heil überstanden. Sie sind in die grüne Monstrosität gezogen und Bär war endlich in der Lage, dem Mann, der ihn vor sich selbst gerettet hat, seine Liebe zu gestehen.

Doch das war noch nicht das Ende ihrer Geschichte – wie könnte es das auch sein?

Unsere Jungs müssen herausfinden, dass durch ihr Zusammensein noch lange nicht alle Probleme gelöst worden sind. Da ist immer noch der Kampf um das Sorgerecht für den Jungen. Die Rückkehr von Otters Eltern. Das erste Mal in einer Schwulenbar. Der Junge geht zum Therapeuten und Mrs. Paquinn beschließt, dass Bigfoot wirklich existiert. Anna und Creed machen … was auch immer Anna und Creed eben machen. Außerdem erwarten uns neu entdeckte Eifersucht, die Rückkehr alter Feinde, schlechte Gedichte und misanthropische Möwen. Währenddessen versucht Bär das Handeln seiner Mutter zu verstehen, indem er sich mit ihrer gemeinsamen Vergangenheit auseinandersetzt. Was er dabei herausfindet, wird sein Leben von Grund auf verändern und ihm klarmachen, was ihm bisher gefehlt hat.

Unsere Familie besteht nicht zwingend aus unseren Blutsverwandten. Sie besteht aus den Menschen, die uns lieben. Aus den Menschen, die uns zu sein erlauben, wie wir sind.

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Ein Review zu Buch 1 zu schreiben war noch relativ einfach. Jetzt wo man schon fast zur Familie gehört, empfinde ich es als wahnsinnig schwer, zumal ich sofort zu Band 3 übergegangen bin, bevor ich nun das Zeitfenster gefunden habe, um eben diese Rezension hier zu schreiben.

Zu lesen, wie sich die ganze Familie weiterentwickelt, welche Wege sie gehen, an welche Grenzen sie stoßen, aber auch, dass immer jemand da ist, der den anderen auffängt, bevor er nach einem “Stolperer” stürzen kann. Gefühle werden entdeckt, Löcher tun sich auf, aber immer ist jemand da …

Es ist wirklich schwierig etwas darüber zu schreiben, denn wer kann schon ein ganz “normales” Leben (ok, ich lasse hierbei mal die “Eigenheiten” von Bär und Ty McKenna außen vor) beschreiben. Klar passiert einiges, auch manch nicht so schöne Dinge, aber … und das mag ich sehr … es ist der tägliche Wahnsinn, der uns erzählt wird. Ich saß vor dem Buch und musste/durfte bei vielen Szenen lächeln, manchmal sogar laut lachen und schon auf der nächsten Seite liefen die Tränen. Manchmal so sehr, dass ich gar nicht mehr weiterlesen konnte und doch spürte man während des ganzen Buches die tiefe Zuneigung und Liebe, die diese ganze Familie (und ja, hier zähle ich alle Personen aus dem direkten Umfeld der McKenna Jungs dazu) zu geben hatte.

Ich war so froh, dass ich direkt mit Buch 3 weiterlesen konnte, denn es gibt ja noch so viel zu erzählen . Aber dazu bald mehr.

Bis bald,

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