“Eine Ranch in Montana (Montana Serie 1)” – RJ Scott


© RAWmance Publishing  |  Cover & Klappentext

Klappentext
Ein Cityboy mit einer seltsamen kleinen Familie und Marketing-Expertise. Ein bodenständiger Cowboy, der sein Leben im Sattel verbracht hat. Kann das gutgehen?

Nate Todd, ehemaliger Stern am Rodeo-Himmel, hat zwei Leidenschaften: seine Pferde und seine Ranch. Aber ohne Geschäftssinn ist das Rodeo des Lebens auch für einen verdammt guten Cowboy nicht zu meistern.
Dann kommt Jay ins Bild, den er als Marketingstrategen auf die Ranch holt: Smart. Blond. Urban. Nichts für Nate.

Jay Sullivan ist ein Cityboy, für den seine Schwester und deren Kinder an erster Stelle stehen. Er ist eher in großen Konferenzräumen als auf einer Ranch zu Hause.

Die Beiden stehen vor einem richtig großen Projekt. Gefühle sind da nur hinderlich. Und überhaupt, seit wann muss man für Ranch-Marketing reiten.

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mmh … Also wenn ich ganz ehrlich bin, habe ich diese Geschichte eigentlich nur wegen RJ Scott gelesen. Ich habe einige Originale dieses Autors auf meinem Reader und wollte einfach wissen, bevor ich mich “auf Englisch durch ein Buch quäle”, wie der Schreibstil ist und ob mir dieser liegt. Blöd nur, dass es der erste Teil einer Serie ist, die halt noch nicht in meinem Fundus ist … Tja, was soll ich dazu sagen …
Die Geschichte um Jay und Nate ist gut, wirklich gut und hat mich gefesselt, ebenso wie die vorgestellten Nebencharaktere. Jays (Familien-) Geschichte ist nicht wirklich einfach und ich habe seinen Mut bewundert, alles auf ein “Pferd” zu setzen und sein altes Leben hinter sich zu lassen. Der ausschlaggebende Grund, warum er diesen letzten Schritt dann getan hat und die Art, wie er seinen Mann in dieser Situation vor seinem vermeintlich neuen Arbeitgeber gestanden hat, hat mich den (imaginären) Hut vor ihm ziehen lassen.

Von einem Leben in der Großstadt hin zu einem auf dem Land, wo es außer Weite, Berge, Pferde und attraktiven und sympathischen Männern nichts gibt und das mit seiner Schwester und den Kindern “im Gepäck” – nochmals: Hut ab.

Es hat Spaß gemacht, mitzubekommen, wie schnell Jay sich anpasst und angenommen wird. Seine Ideen bzgl. der Vermarktung der Crooked Tree-Ranch sind klasse und irgendwann merkt auch der letzte Cowboy (Nate), dass Jay mehr ist, als seine äußere Hülle preis gibt.

“Eine Ranch in Montana” war für mich ein wunderbarer Einstieg, um mich davon zu überzeugen, dass ich zwingend den 2. Band der Serie lesen muss – und das im Original …  Und schwups fand sich dieser dann auch auf meinem Reader ein und wurde sofort begonnen. Und nur mal so als Vorgeschmack … ich kann ihn kaum aus den Händen legen, so gut gefällt er mir.

Ich kann für all diejenigen, die kein Englisch können nur hoffen, das der Folgeband/die Folgebände baldmöglichst übersetzt werden, so dass auch diese Leser die Geschichte um Adam & Ethan und andere Protagonisten der Crooked Tree-Ranch genießen können.

In diesem Sinne – bis bald,

 

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Ich glaube nicht, dass ich von RJ Scott schon etwas auf dem Reader habe, gelesen habe ich auf jeden Fall noch nichts von dieser Autorin. Deine Rezension hat mich aber neugierig gemacht und ich werde die Geschichte mal im Auge behalten, wenn mir nach einer modernen Cowboygeschichte ist :-)
LG Gabi