“Der Verlobte des Senators” (Beloved 16) – K.C. Wells

Klappentext *)
Als er von seinem republikanischen Gegenkandidaten durch ein Foto auf Facebook geoutet wird, bleiben Senator Samuel Dalton nicht viele Optionen. Eigentlich ist das Foto vollkommen harmlos, aber das wird auf der politischen Bühne niemanden interessieren. Als sein Wahlkampfteam einen möglichen Ausweg aufzeigt, scheint dieser eine Win-win-Situation zu sein: mehr Wähler und mehr Unterstützung aus der Bevölkerung, insbesondere der LGBT+-Community. Dafür müsste er nur Gary, den anderen Mann auf dem Foto, dazu bringen, sich als Samuels Verlobten auszugeben. Doch die beiden haben sich gerade erst kennengelernt…

Entspricht 206 Romanseiten.

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Ich habe ein bisschen gebraucht, bis ich in die Geschichte rein gekommen bin, denn irgendwie kam mir die Situation ein bisschen sehr gewollt vor. Dann jedoch, als sich bei mir der Knoten um die “Verlobungssituation” gelöst hatte, war es eine schöne, leicht zu lesende Geschichte um zwei tolle Männer.

Senator Dalton hat sein Leben ausschließlich in den Dienst seiner Karriere gestellt. Um diese nicht zu gefährden, hat sein Privatleben als solches eigentlich gar nicht stattgefunden. Gary, der schon in jungen Jahren seine Eltern verlor, jobt, um sein Medizinstudium zu finanzieren und Altschulden abzubauen, im Wahlkampfbüro des Senators. Es war wirklich nett zu lesen, wie sich die beiden Männer annähern und was sich das Wahlkampfteam alles hat einfallen lassen, um den Erfolg des Senators nicht zu gefährden, denn seine Gegner sollte man nie unterschätzen … Allerdings auch nicht die Spontanität zweier Männer, die zueinander passen wie der Deckel auf den Topf *g*.

Von daher freut euch auf eine süße, romantische und liebenswerte Geschichte, die mich nach meinen  minimalen “Anfangsschwierigkeiten” gut unterhalten hat.

Bis bald,

El

Weitere Meinungen zum Buch gibt’s hier bei Frau Laberladen

*) Das Copyright für Cover und Klappentext liegt zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Rezension beim Cursed Verlag.

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Ich glaube. K. C. Wells wird meine Anlaufstelle, wenn ich nach schönen Wohlfühlggeschichten suche. Sie hat mich schon 2 x überzeugt, eben auch mit dieser süßen Geschichte.
LG Gabi